Montag, 07.01.2008
rado sucht familie weil famile familie sucht
ja, ja, sie sind hier immer noch richtig. sie lesen den echten realen eintrag eines menschen, der getrennt von seiner gefühlswelt lebt und sich im ethärischen raum der zwischensichten herumtreibt; kunst denkt, nichts tut und obendrein noch seine familie sucht, die zwar längst gefunden dennoch sucht.
suchen und sucht bzw. sucht ganz allgemein
ach ja; um beim thema zu bleiben: radio sucht familie weil familie familie sucht.
die sucht spilet da sicher mit in das ganze; und als ich letzten samstag die nicki beim einkaufen im spar großmarkt traf; hat sie das wort familie für jenen haufen beschrieben der sich die letzten 5 jahre in einem bekannten und nun leider aufgelösten lokal getroffen hat und nun scheinbar haltlos herumsegelt um,... ja was auch immer um; zum .......
nicki´s lösungsvorschlag geht ja auch in die richtung ein neues lokal aufzumachen, um die einzelnen elementarteilchen der familie wieder einzufangen und übers radio weiter auszustrahlen
Freitag, 13.07.2007
und gestern wird heute sein weil heute schon gestern ist
nun, es ist vorbei. sonntag ca. 18 uhr hat martin fritz am badesee das festival der regionen für geschlossen erklärt.
uns konnte es recht sein; nein, nicht weil wir keine freude, keinen spaß und keine selbstbestätigung erfahren hatten; nein, wir waren noch komplett fertig vom INOK Sommerfest, dass einen wahren sturm an menschen an unseren starnd mitten im Schloßgarten Dorf zu schlierbach gespült hatte.
vorbereiten, fest, aufräumen, ein wenig schlafen und das wars dann schon wieder. irgendwie sind parties die man selbst veranstaltet immer schneller vorbei als parties die man selbst besucht.
dann sonntag nach ins auto, runter nachkärnten, kurz geschlafen, und am montag morgen durch den stau nach venedig um die biennale zu sehen. der garten war geschlossen, aber die ausstellung im arsenal beinahe einzigartig.
ja, was bleibt nun vom festival?? für mich ganz persönlich eine reihe von sehr tiefen eindrücken, die sehr weit reichen und mir auf ewig präsent bleiben werden.
Herr Frankl, der meine hand nicht mehr loslassen wollte, bis ich ihm zusagte, dass wir ab nun immer so ein festival veranstalten werden hier in kirchdorf, Herr Und Frau Gonda; die mir dann am abend in windischgarsten die bilder ihrer kinder und enkel gezeitgt haben, frau gonda die zum abschied auf ihre wange gedeutet hat damit ich ihr ein bussi auf die wange drücke. herr gonda mit seiner frage, warum ich denn stets abseits vom zentrum stehe;.. hätt ich die frage wirklich beantworten sollen;.... nein, es gibt keine direkte antwort darauf, da zum einen die absolute müdigkeit der tage mich zur seite trägt und in diskussion und aufarbeitung der alten tage sicher noch einiges auf uns zukommt dass wir in unseren familien und dörfern endlich angehen sollten.
das gespräch mit anja solomonowitz über ihre beiden filme, vor allem: kurz davor ist es geschenen und ich eindringlicher hinweis: ich möchte nur solche filme machen, und es freut siedass ich den film verstanden habe.
was bleibt ist auch die ewige diskussion über kunst politik und dem politischen anspruch der kunst; vielleicht bin ich in deisem bezug weiter gekommen und darf mir erlauben mehr zu verstehen.
die idee des kirchdorf welcome services für menschen und ideen
und sehr viel mehr, dass sich erst den weg an die oberfläche bahnen muss
Montag, 25.06.2007
der eröffnungstag
Donnerstag, 21.06.2007
Kirchdorf im Juni 2007
Mittwoch, 20.06.2007
Let there be rock
Montag, 18.06.2007
Der Charme der offenen Gesellschaft
Die Macht der Stammtische
Manchmal kommt mir so vor, als ob Stammtische mit ihrer gelebten Sozialkultur; auch mal in den Sumpf abdriften.
Dienstag, 12.06.2007
Menschenrückzugsraum
Montag, 11.06.2007
Guten Tag, und:" Besuchen SIE UNS NICHT"
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